Am 13. Februar 2026 verwandelte sich der Jugendclub in Klietz in eine Hochburg der Kartenspielkunst. Der SV Germania Klietz hatte zum vereinsinternen Skat- und Rommé-Turnier eingeladen – und zahlreiche Mitglieder folgten diesem Ruf.
Insgesamt gingen 20 Teilnehmende beim Skat sowie 23 Teilnehmende beim Rommé an den Start. In geselliger Atmosphäre, aber mit sportlichem Ehrgeiz, wurde bis in die Abendstunden gereizt, gestochen und abgelegt.
Spannendes Skat-Turnier mit Überraschungen
Beim Skat entwickelte sich ein packender Wettkampf um die vorderen Plätze. Am Ende setzte sich Frank Dobberkau souverän durch und sicherte sich den Turniersieg. Auf den weiteren Podestplätzen folgten Marcus Beyer sowie der Vereinsvorsitzende Tobias Koch, der ebenfalls sein spielerisches Können unter Beweis stellte.
Für eine kleine Überraschung sorgte das Abschneiden des Titelverteidigers aus dem Jahr 2025: Ingolf Betker musste sich diesmal mit dem undankbaren vierten Platz zufriedengeben und verpasste somit knapp die erneute Podiumsplatzierung.
Frauen dominieren beim Rommé
Beim Rommé hatten in diesem Jahr eindeutig die Damen das Sagen. Mit taktischem Geschick und einem sicheren Händchen für die richtigen Kombinationen belegten Ina Max, Roswita Müller und Rita Zielske die Plätze eins bis drei. Damit ging der Rommé-Titel in diesem Jahr vollständig in Frauenhand
Freuen durften sich aber nicht nur die Podestplätze über Pokale und Preise, sondern auch viele weitere Teilnehmende wurden mit Preisen ausgezeichnet.
Gemeinschaft im Mittelpunkt
Neben dem sportlichen Wettstreit stand vor allem das Miteinander im Vordergrund. Das Turnier bot allen Beteiligten eine hervorragende Gelegenheit, sich außerhalb des regulären Trainings- und Spielbetriebs auszutauschen und gemeinsam einen geselligen Abend zu verbringen.
Der SV Germania Klietz kann somit auf eine rundum gelungene Veranstaltung zurückblicken. Schon jetzt freuen sich viele Mitglieder auf die Neuauflage im kommenden Jahr – vielleicht mit neuen Titelträgern, vielleicht aber auch mit erfolgreichen Titelverteidigungen.
Quelle Bilder: Thoralf Müller



